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Systemische Aufstellungen - Familienaufstellungen

Mit einer Aufstellung können interne Repräsentationen von Ereignissen nach außen gebracht werden - aufgestellt werden.

Durch die äußere Darstellung können Strukturen leichter von Klienten wahrgenommen werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Aufstellung. Folgende wende ich im Coaching Context an:


Aufstellung mit Playmobil-Figuren (speziell für Kinder und Jugendliche)

Gerade mit Kindern können mit einer Aufstellung - z.B. eines Familien- oder Schulkonfliktes - anhand von Playmobil-Figuren schneller Konflikte und schwierige Situationen dargestellt werden. Über die Aufstellung des internen Systemdialogs können wir herausfinden, was wirklich das Problem ist und weshalb es Schwierigkeiten gibt.

Durch die Veränderung der Positionen und das Spielen von unterschiedlichen Dialogen können schnell emotionale Blockaden gelöst werden und neue Verhaltsweisen eingeübt werden. Das ist eine sehr wertvolle Methode, da  verdeckte Themen nach außen gebracht werden.


Imaginative Familienaufstellungen mit wingwave

Bei dieser systemischen Aufstellungsarbeit wählen die Klienten "mentale Orte" in ihrer Vorstellungswelt für die Imagination ihrer Ursprungsfamilie. Menschen können tatsächlich in ihrer Vorstellungswelt derartige innere Orte für ihre Ursprungsfamilien benennen.

Menschen werden geprägt durch das "Stück" und die Rollenmuster, die sie in ihrer Ursprungsfamilie lernten, inklusive der dazugehörigen Glaubenssätze (... und die Moral von der Geschichte, Familiemythos). Jede Familie hat ihre eigene Atmosphäre, die in diesem Famileinstück immer wieder aufgeführt wird.

Es sind oft autmatisch ablaufende Rollenmuster, die uns das Gefühl geben, fremd gesteuert zu sein. Es stellt sich dann die Frage: Inweit diese Muster heute noch angemessen sind?

Der Fokus einer imaginativen Familienaufstellung gilt der Stabilisierung und der Zukunft des Klienten und orientiert sich an den Maximen: "So viel Information wie nötig, so wenig Vergangenheit wie möglich und soviel Sicherheit für das Gegenwarts ICH wie nur irgendwie möglich."